Wenn Kommunikation Stabilität schafft: Kommunikationsregeln für unsichere Zeiten

Wenn Kommunikation Stabilität schafft: Kommunikationsregeln für unsichere Zeiten

Krisen und Unsicherheit lassen sich nicht wegkommunizieren. Unternehmen können aber sehr wohl beeinflussen, wie Menschen damit umgehen. Gerade in angespannten Situationen steigt deshalb der Bedarf an Orientierung – während gleichzeitig oft noch gar nicht alle Antworten vorliegen.

Das bringt Führungskräfte in ein Dilemma: Wer schweigt, bis sämtliche Fakten feststehen, überlässt das Informationsvakuum schnell Spekulationen und Gerüchten. Wer dagegen vorschnell Gewissheiten vermittelt, die sich später als falsch herausstellen, riskiert Vertrauen.

Kommunikative Stabilität entsteht deshalb nicht dadurch, auf alles eine Antwort zu haben. Sie entsteht durch Transparenz, Sichtbarkeit und Haltung: offen sagen, was bekannt ist und was nicht, Entscheidungen nachvollziehbar machen und auch dann ansprechbar bleiben, wenn die Lage schwierig ist.

In meinem zweiten Gastbeitrag für das Mittelstand-Magazin des BVMW gehe ich der Frage nach, wie sich gerade kleine und mittlere Unternehmen kommunikativ widerstandsfähiger aufstellen können – und warum gute Krisenkommunikation lange vor der eigentlichen Krise beginnt.

Der vollständige Beitrag ist beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) erschienen.

Beitrag beim BVMW lesen →

(Bild: Nico Franz auf Pixabay)

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