Kommunikation ist Führungsaufgabe: Stakeholder bei Veränderungen richtig einbinden

Kommunikation ist Führungsaufgabe: Stakeholder bei Veränderungen richtig einbinden

Digitalisierung, KI, neue Geschäftsmodelle oder regulatorische Anforderungen: Veränderung ist für Unternehmen längst kein Ausnahmezustand mehr. Dabei entscheidet häufig nicht allein die Qualität einer strategischen Entscheidung darüber, ob Veränderungen gelingen. Mindestens ebenso wichtig ist, wie sie kommuniziert werden.

Gerade im Mittelstand sind die Beziehungen zu Mitarbeitenden, Kunden und Partnern oft eng und persönlich. Unsicherheit, Irritationen oder fehlende Einbindung können deshalb schnell ganz konkrete Auswirkungen auf Zusammenarbeit, Reputation und Geschäft haben.

Professionelle Stakeholder-Kommunikation ist vor diesem Hintergrund weit mehr als eine kommunikative Begleitmaßnahme. Sie hilft, Erwartungen zu steuern, Vertrauen zu erhalten und Veränderungsprozesse überhaupt erst möglich zu machen. Entscheidend ist dabei auch die Klarheit darüber, was bereits entschieden ist – und wo tatsächlich Gestaltungsspielraum besteht.

In meinem Gastbeitrag für das Mittelstand-Magazin des BVMW beschäftige ich mich damit, wie Unternehmen ihre wichtigsten Stakeholder in Veränderungsprozesse einbinden und warum Kommunikation dabei vor allem eine Führungsaufgabe ist.

Der vollständige Beitrag ist beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) erschienen.

Beitrag beim BVMW lesen →

(Bild: Tumisu auf Pixabay)

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